Montag, 30. April 2018

"Trommeln für den Erstkontakt" - Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung

Wer hätte gedacht, dass es eventuell mal wichtig sein könnte, nicht nur in einer hörbaren Frequenz und einer erträglichen Tonhöhe Kontakt zu Fremden aufzunehmen, sondern auch in welchem Rhythmus wir dies tun. Gerade mir, als ehemaliger Berufstrommler gefällt dieser Gedanke sehr. Ich bin mir jetzt nicht wirklich sicher, ob Rapper in dem Fall im Vorteil wären ..., wird man denn wohl sehen. Solche Fragen entstehen z.B. wenn sich eine Horde internationaler Anthropologen zufällig im nordwestlichen Amazonasgebiet herumtreibt -dabei noch zufälliger auf eine Gruppe des indigenen Stammes der Boras trifft, die gerade wie die Blöden auf zwei hohlen Baumstämmen rumdrischt- und so tut als würden sie für die Unmengen an Forschungsgeldern die sie dafür bekommen auch tatsächlich etwas Sinnvolles tun. Also die Forscher jetzt. Obwohl ..., sinnvoll ..., na ja wollen wir es nicht gleich wieder übertreiben ...,

... denn wie sinnvoll es ist, gleich ein ganzes Team von Anthropologen loszujagen, um sich von den Boras erklären zu lassen, das hier nicht zu Musik und Ringelpietz geladen wurde, auch wenn´s nicht verboten ist, denke ich, sondern mithilfe dieser Baumstämme und zwei Knüppeln, trommelnd kommuniziert wird. Denn die, hoffentlich Rechtschreibfehlerfreien, rhythmischen Schläge auf das Holz sind hier nicht nur Töne, sondern auch Buchstaben und Worte, teilweise auch ganze Sätze, oder "Slang-Ausdrücke".

Zugegeben, ich wüsste jetzt nicht, dass es etwas total Neues für die Menscheheit wäre, mit trommeln zu kommunizieren, aber erstens ist bei den Boras nicht nur die Melodie der sonst gesprochenen Worte, sondern auch ihr Rhythmus wichtig und wird "übersetzt" und zweitens waren die doofen Anthros nu´mal im Amazonas und nicht Westafrika, du alte Meckertante! (Selbstb.d.Red.)

Aber bevor ich mir hier jetzt einen zurecht trommle, lesen Sie es doch bitte gleich da ..., nee hier 

Amazonas-Stamm übersetzt ganzen Wortschatz in Trommelsprache

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 Nicht immer geht´s um´s Geld, wenn das Thema Gold ist. Folgender Link führt zu einem Sechsseitigen Dossier über das Edelmetall, mal aus chemisch-physikalischer Sicht

Gold – das geheimnisvolle Element- Warum das edelste aller Metalle so ungewöhnlich ist

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Wer schon immer mal wissen wollte, warum sich Hunde besser für Tierversuche eignen, als Mäuse, jedenfalls wenn es um ernährungsfragen geht, oder warum sich Herrchen so sehr drüber freut, dass sein kleiner Liebling eine solch frappierende Ähnlichkeit mit ihm, innerhalb der Darmflora aufweist der liest bitte mal hier weiter:
  

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Und es mal wieder nicht abwarten kann, der sollte bitte ganz schnell hier weiter lesen:

Abwarten, Schlange stehen & Co- Die Psychologie des Wartens

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Zwar schon etwas älter, also von März lezten Jahres ist folgender Beitrag, der mir aber, schon von der Überschrift her, am Herzen liegt.

Schwarzer Humor ist bei intelligenten Menschen besonders beliebt

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Der Journalist betitelt es mit gigantischer Ausdauer. Aber sind die langen Wege, die Forscher jetzt mit GPS Sendern nachverfolgt haben vielleicht nur pure Notwendigkeit?

Walhai: Rekordwanderung im Pazifik - Forscher verfolgen die Spuren eines Walhais quer durch den pazifischen Ozean

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Eigentlich bin ich kein Freund fragwürdiger Tierliebe. Und zutiefst persönlich, also rein subjektiv gesehen würde ich gerne 95% privater Tierhaltung, also im Groben eigentlich alles was das Wort Haustier umfasst, verbieten. Kranke Menschen, denen ein Tier erwiesen helfen kann, als Blinden-, oder Begleithund z.B. sollten nicht die Tiere kostenfrei bekommen, sondern auch das Futter komplett von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Vom Tierarzt ganz zu schweigen. Im folgenden Beitrag geht es mal wieder um die Frage, ob andere Tiere ähnlich soziale Strukturen haben wie Hunde, also auch von allein den Kontakt zum Menschen suchen würden, oder ..., na ja lesen Sie selbst ...

Studien zeigen: Schwimmen mit Delfinen schadet den Tieren

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Wer noch mehr aus Wissenschaft und Forschung lesen will, hier gehts zur Wissenschaftsseite

 

 





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