Freitag, 29. Januar 2016

Neues aus der Wissenschaft


Zum Ende des ersten Monats des Jahres 2016 haben  mal wieder das Internet nach interessanten Meldungen aus der Wissenschaft durchforstet. Mit einem Klick aufs Bild gelangen Sie zu unserer Link Seite.

http://diezukunftistjetzt.blogspot.de/p/blog-page_15.html

Montag, 18. Januar 2016

Aus dem Archiv- Gentechnik - "CRISPR stellt einfach alles auf den Kopf" - Wir basteln uns einen Menschen

Das in der in der Überschrift zu lesende Zitat des amerikanischen Genetikers von den Gladstone Institutes in San Francisco, Bruce Conklin, ist wieder mal ein Beispiel einer wissenschaftlichen Revolution, die unser Leben in höchstem Maße beeinflussen könnte und von der dennoch im Grunde noch "kein Schwein" gehört hat. Und das, obwohl die wissenschaftliche Fachzeitschrift Science  das CRISPR/Cas-System zum Breakthrough of the Year 2015 erklärte. Oder könnten Sie jetzt mit einem Satz beschreiben was es mit dem CRISPR-Cas9-Gen-Editierverfahren auf sich hat? Ich auch nicht. Deshalb versuchen wir es mal mit ein paar Sätzen mehr ...

Sonntag, 17. Januar 2016

Aus dem Archiv - Das Wounded-Knee-Massaker 29.12.1890

Gerade hat es sich wieder gejährt, dass neben der Schlacht am Little Big Horn, wohl bekannteste Beispiel an Gewalt, welches den Ureinwohnern Amerikas, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, beigebracht wurde. Der größte Teil der Ausrottung der Native American geschah damals ja nicht durch Gewehre und Kanonen, sondern durch  Decken und Kleidung und den darin befindlichen Viren, zumeist Pocken.
Wer sich für die Geschichte der, von uns immer noch pauschal Indianer genannten Menschen, die allein in Nordamerika aus mehr als 500 verschiedenen Stämmen, also souveränen Völkern bestanden, dem kann ic weiterhin die amerikanische Doku-Reihe "500 Nations", gehostet von Kevin Kostner, empfehlen.

In etwa 10 Teilen wird dort, zum ersten Mal authentisch über Leben und Schicksal der Indianer berichtet und in eindrucksvollen Bildern gezeigt, mit welcher, jeder Zeit Holocaust vergleichbaren Gewalt und oft auch Willkür damals ein ganzer Kontinent in Besitz genommen und Zerstört wurde.

Für mich ist es täglich, ein immer wieder neu unfassbarer Blick auf einen Teil der Weltgeschichte, von dem heute so wie nie mehr jemand redet, geschweige denn, überhaupt weiß, das bis zu diesem Tag die Ureinwohner des Amerikanischen Kontinents wie Menschen vierter Klasse behandelt und zum größten Teil völlig rechtlos und ohne jede Soziale, oder Gesundheitliche Hilfe, oder Vorsorge leben müssen.
In Zuständen und unter Voraussetzungen, die kein einziger Flüchtling, der sich gerade in Deutschland befindet leben muss, vegetieren die Nachfahren ganzer Stämme, in ihrem eigenen Land, vor sich hin.

Arbeitslosigkeit, Drogen-und Alkoholabhängigkeit sind dort so häufig, wie in den ärmsten Ländern der dritten Welt. Mitten in Amerika!
Es ist eine große Hoffnung, fast ein Wunschtraum von mir, dass irgendwann der Tag kommen möge, wo man die Hilfe der Menschen, die ihr Land immer kennen gebraucht wird, weil ..., Achtung Drama: Die Natur zurück schlägt, oder so was eben ...
Ich bin sicher, ich komme zu späterer Zeit wieder zu diesem Thema. Bis dahin aber erst mal ...

Zurück ins Gedächtnis – Das Wounded-Knee-Massaker 29.12.1890

Freitag, 15. Januar 2016

Was wir unseren Kindern in der Schule antun …und wie wir das ändern können. (21.10.2010)

Obwohl dies hier recht eindeutig ein Buchtipp ist, kann ich doch nicht umhin, nach der Lektüre von Sabine Czernys Werk „Was wir unseren Kindern in der Schule antun …und wie wir das ändern können“, mich zu einem Plädoyer hinreißen zu lassen. Würde ich jetzt vor Ihnen stehen, könnte es sogar in eine flammende Rede ausarten, um Ihnen nicht nur dieses Buch, sondern vor allem die inständige Bitte, sich mit dem Thema „Schulsystem in Deutschland“ eingehender zu befassen, leidenschaftlich ans und ins Herz zu legen. Schon das, von der Autorin selbst verfasste, Vorwort lässt mich als Vater und ehemaliger Erzieher, trotz der bitteren Wahrheiten, vor Freude strahlen. Denn, so wie auf den folgenden 385 Seiten, erkenne ich schon hier, dass da jemand schreibt der, bzw. die, ihrerseits ihr ganzes Herz in eine Waagschale wirft, die so unausgeglichen ist, dass es einem die Wut nass ins Auge treibt.

Über das Werden Wollen

Was  uns antreibt, "Etwas aus uns zu machen" und wie sehr das unserer Zufriedenheit im Weg steht.

Irgendwann stellt sich wohl jeder mal die Frage nach dem, was man im Leben noch erreichen will, oder schon hat. Dabei steht leider der materielle Reichtum bei den meisten Menschen weit im Vordergrund zu dem, was wir in Intellektueller, in geistiger Hinsicht erreichen können. Was aber, um das gleich deutlich zu sagen, nicht Thema dieses Artikels sein soll. Überhaupt geht es nicht darum, ob dies, oder jenes richtig, oder falsch ist, sondern um die Betrachtung von Tatsachen, die unser Leben begleiten.