Freitag, 5. Februar 2016

Spontan am Freitag - Ist Angst wirklich vererbbar?

Trakianisches Bier wird gerade in 10 Vorne getrunken. Riker, der immer wenn er nicht im Dienst ist so tut, als wäre er ein normaler Mensch. Vorgesetzte haben schon schwer. Die Gratwanderung zwischen Chef und Mensch fällt so Manchem nicht besonders leicht. Ich hatte mal Einen, der wollte eigentlich gar keiner sein. Nur als Chef verdient man halt mehr. Er persönlich wäre wahrscheinlich sogar mit dem Gehalt eines Nicht Chef zufrieden gewesen, aber da war noch seine Frau, die gerne einkaufen ging, wenn er von der Arbeit kam.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Wissenschaft - "Frankenstein Sein"


Kennen Sie diese Sience Fiction Filme, in denen die Menschen in eine bestimmte Klasse, oder Kaste geboren werden und keine Möglichkeit haben aufzusteigen, oder jemanden einer anderen Klasse zu heiraten? "Häh, haben wir doch auf der Erde schon lange, bzw immer wieder!", werden Sie vielleicht sagen und hätten recht. Aber nun stellen Sie sich vor Menschen würden nicht nur in verschiedene Klassen hineingeboren, sondern auch geplant besonders stark, schlau, schön, oder Alles zusammen.

Freitag, 29. Januar 2016

Neues aus der Wissenschaft


Zum Ende des ersten Monats des Jahres 2016 haben  mal wieder das Internet nach interessanten Meldungen aus der Wissenschaft durchforstet. Mit einem Klick aufs Bild gelangen Sie zu unserer Link Seite.

http://diezukunftistjetzt.blogspot.de/p/blog-page_15.html

Freitag, 22. Januar 2016

Warum man durch Religion niemals Frieden finden kann

Ohhhhh, Vater der Nacht, steh´mir bei, denn ich höre den Aufschrei bis hierher, all der Gläubigen, die wie von Sinnen und mit Schaum vor dem Mund vor dem Bildschirm sitzen und kreischen: "Wie kann der Spinner denn nur so etwas behaupten?! Ich habe den Frieden doch erst durch den Glauben gefunden und jetzt soll das Alles falsch gewesen sein.!"
Ihr lieben Gläubigen, ihr Christen, Moslems, Hindus, BlaBlas, oder wie auch immer sich euer Grüppchen nennt und Wen oder Was ihr auch immer anbetet, ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, oder abzuschaffen. Ich bin gekommen es zu erfüllen!

...kiekste wa?! wie mein Vater zu pflegen sagte, oder umgekehrt. Also bevor Ihr/Sie jetzt gleich den virtuellen Hammer auf diesen Artikel niedersausen lasst, gebt euch selbst die Gelegenheit der Barmherzigkeit, handelt es sich doch nur um ein paar Minuten Zeit, die es dauert diesen Artikel zu lesen ..., und zu verstehen. Weder geht es darum Sie/Euch und euren persönlichen Glauben zu be-oder verurteilen, noch darum einen bestimmten Standpunkt des Glaubens anzunehmen. Es geht hier ganz kurz mal nur um das was ist. Tatsächlich und real.

Montag, 18. Januar 2016

Gentechnik - "CRISPR stellt einfach alles auf den Kopf" - Wir basteln uns einen Menschen

Das in der in der Überschrift zu lesende Zitat des amerikanischen Genetikers von den Gladstone Institutes in San Francisco, Bruce Conklin, ist wieder mal ein Beispiel einer wissenschaftlichen Revolution, die unser Leben in höchstem Maße beeinflussen könnte und von der dennoch im Grunde noch "kein Schwein" gehört hat. Und das, obwohl die wissenschaftliche Fachzeitschrift Science  das CRISPR/Cas-System zum Breakthrough of the Year 2015 erklärte. Oder könnten Sie jetzt mit einem Satz beschreiben was es mit dem CRISPR-Cas9-Gen-Editierverfahren auf sich hat? Ich auch nicht. Deshalb versuchen wir es mal mit ein paar Sätzen mehr ...

Aus dem Archiv - Notaufnahme – Der kleine Roman

Dass es manchmal leider nicht zu vermeiden ist, ein Krankenhaus, in dem es vor Schulmedizinern und ihren Handlangern ja nur so wimmelt, von innen zu sehen, ist schon schlimm genug, wenn man nur zu Besuch ist. Als (Kassen)-Patient jedoch hat mal schon mal, gelinde gesagt, schlechte Karten, was dann im Grunde nur noch mit dem wahrhaft Schwarzen Peter gekrönt werden kann, nämlich als (Kassen)-Patient in der Notaufnahme. Ein Sternchen drauf gibt’s sogar noch, wenn man die Dreistigkeit besessen hat, in der Vertikale und auf eigenen Füßen zu kommen.

Sonntag, 17. Januar 2016

Aus dem Archiv - Gespräch mit einem Erwachten

Schon erstaunlich, was man im Laufe der Jahre so im Netz hinterlässt. Vor allem wieviel Müll, der da jetzt Dekaden vor sich hin schimmelt eben weil schon heute der Quark von gestern leicht ranzig ist. Dennoch gibt es auch immer wieder Artikel und geschriebenes Zeugs, das irgendwie zeitlos und immer lustig zu lesen ist. Diese Fundstücke möchte ich hier in der Reihe "Aus dem Achiv" wieder aufleben lassen.
Aus der Reihe "Wellmanns Wilde Wochen" hab ich da Das "Gespräch mit einem Erwachten " gefunden. Ein satirischer Blick auf begeisterte Fans, Künstler nach Feierabend und Hobby Verschwörungstheoretiker.
Da die meisten Fremd-Artikel von mir bei The Intelligence veröffentlicht wurden, gehts nach dem 2. Jump Break auch gleich dahin.

Aus dem Archiv - Das Wounded-Knee-Massaker 29.12.1890

Gerade hat es sich wieder gejährt, dass neben der Schlacht am Little Big Horn, wohl bekannteste Beispiel an Gewalt, welches den Ureinwohnern Amerikas, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, beigebracht wurde. Der größte Teil der Ausrottung der Native American geschah damals ja nicht durch Gewehre und Kanonen, sondern durch  Decken und Kleidung und den darin befindlichen Viren, zumeist Pocken.
Wer sich für die Geschichte der, von uns immer noch pauschal Indianer genannten Menschen, die allein in Nordamerika aus mehr als 500 verschiedenen Stämmen, also souveränen Völkern bestanden, dem kann ic weiterhin die amerikanische Doku-Reihe "500 Nations", gehostet von Kevin Kostner, empfehlen.

In etwa 10 Teilen wird dort, zum ersten Mal authentisch über Leben und Schicksal der Indianer berichtet und in eindrucksvollen Bildern gezeigt, mit welcher, jeder Zeit Holocaust vergleichbaren Gewalt und oft auch Willkür damals ein ganzer Kontinent in Besitz genommen und Zerstört wurde.

Für mich ist es täglich, ein immer wieder neu unfassbarer Blick auf einen Teil der Weltgeschichte, von dem heute so wie nie mehr jemand redet, geschweige denn, überhaupt weiß, das bis zu diesem Tag die Ureinwohner des Amerikanischen Kontinents wie Menschen vierter Klasse behandelt und zum größten Teil völlig rechtlos und ohne jede Soziale, oder Gesundheitliche Hilfe, oder Vorsorge leben müssen.
In Zuständen und unter Voraussetzungen, die kein einziger Flüchtling, der sich gerade in Deutschland befindet leben muss, vegetieren die Nachfahren ganzer Stämme, in ihrem eigenen Land, vor sich hin.

Arbeitslosigkeit, Drogen-und Alkoholabhängigkeit sind dort so häufig, wie in den ärmsten Ländern der dritten Welt. Mitten in Amerika!
Es ist eine große Hoffnung, fast ein Wunschtraum von mir, dass irgendwann der Tag kommen möge, wo man die Hilfe der Menschen, die ihr Land immer kennen gebraucht wird, weil ..., Achtung Drama: Die Natur zurück schlägt, oder so was eben ...
Ich bin sicher, ich komme zu späterer Zeit wieder zu diesem Thema. Bis dahin aber erst mal ...

Zurück ins Gedächtnis – Das Wounded-Knee-Massaker 29.12.1890

Rückblicke ins letzte Jahr - Prima Klima und kein Ende

Was würde ich drum geben, hier jetzt mit Ihnen über die wirklich spannenden Dinge zu reden, die sich im letzten Jahr innerhalb der Wissenschaft ereignet haben. In der Gen-Forschung, oder im Bereich Künstliche Intelligenz, um nur zwei Beispiele zu nennen, die uns Menschen, in durchaus überschaubarer Zeit unnötig, oder zumindest leicht ersetzbar machen werden. Aber wenn wir eins wissen, dann dass wir von solchen Forschungen und ihren tatsächlichen Ergebnissen wahrscheinlich erst in ein paar Jahren hören und lesen werden. Denn davon liest man nicht im "Bild der Wissenschaft", oder sieht sie in einer Doku im TV. So was bekommt der "Normalbürger" erst präsentiert, wenn es eigentlich schon wieder Schnee von gestern ist und man sich nur noch mit den Gegebenheiten abfinden kann.

Freitag, 15. Januar 2016

Was wir unseren Kindern in der Schule antun …und wie wir das ändern können. (21.10.2010)

Obwohl dies hier recht eindeutig ein Buchtipp ist, kann ich doch nicht umhin, nach der Lektüre von Sabine Czernys Werk „Was wir unseren Kindern in der Schule antun …und wie wir das ändern können“, mich zu einem Plädoyer hinreißen zu lassen. Würde ich jetzt vor Ihnen stehen, könnte es sogar in eine flammende Rede ausarten, um Ihnen nicht nur dieses Buch, sondern vor allem die inständige Bitte, sich mit dem Thema „Schulsystem in Deutschland“ eingehender zu befassen, leidenschaftlich ans und ins Herz zu legen. Schon das, von der Autorin selbst verfasste, Vorwort lässt mich als Vater und ehemaliger Erzieher, trotz der bitteren Wahrheiten, vor Freude strahlen. Denn, so wie auf den folgenden 385 Seiten, erkenne ich schon hier, dass da jemand schreibt der, bzw. die, ihrerseits ihr ganzes Herz in eine Waagschale wirft, die so unausgeglichen ist, dass es einem die Wut nass ins Auge treibt.